Studentische Arbeiten

Freie Themen

Wir bieten Themen im Bereich Biomaterial- sowie Implantatentwicklung an. Von der Konstruktion bis hin zur Fertigung und Testung unter physiologsichen Bedingungen. Dazu gehört auch die Beurteilung zur Biostabilität sowie vieler anderer Kriterien, die an ein(en) Implantat(werkstoff) gestellt werden.

Die hier veröffentlichten Themen sind grundsätzlich alle als Bachelor-, Studien- oder Masterarbeiten für die Fachrichtungen Biomedizinische Technik und Maschinenbau geeignet. Die Aufgabenstellung wird für den konkreten Einzelfall angepasst.

Gerne können Sie auch mit eigenen Themen auf uns zukommen und wir entwickeln gemeinsam das Konzept einer studentischen Arbeit.

Im Rahmen dieser Arbeit sollen mechanische Kennwerte in Abhängigkeit der Matrix-Füllstoff-Zusammensetzung anhand existierender Datensätze systematisch aufbereitet und für die datengetriebene Modellierung vorbereitet werden. Im nächsten Schritt werden dann moderne Methoden des maschinellen Lernens für die Vorhersage der Kennwerte aus der chemischen Zusammensetzung genutzt. Schließlich wird eine Optimierung der Zusammensetzung basierend auf den erstellten Modellen durchgeführt.

Ansprechpartnerinnen: Prof. Dr.-Ing. Mareike Warkentin und Prof. Dr. Berit Zeller-Plumhoff

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Dentale Füllungskomposite (hochgefüllte Polymere) sind heutzutage als Amalgamersatz in der zahnärztlichen Praxis für die Restauration von Zahnhartsubstanzdefekten nicht mehr wegzudenken. Chemisch gesehen bestehen sie aus einer Harzmatrix auf Methacrylatbasis, welche mit Füllstoffen unterschiedlicher Art und Größe angereichert wird. Diese Matrix-Füllstoffkonzepte variieren stark. Damit kann man einerseits den komplexen mechanischen Anforderungen an die Restaurationen gerecht werden, allerdings lässt sich wissenschaftlich nur schwer eine Aussage zum Zusammenspiel von Füllstoff und Matrix treffen. Deshalb werden häufig sog. Experimentalkomposite verwendet, um diese Sachverhalte zu erforschen. ...

Ansprechpartnerin: Prof. Dr.-Ing. habil. Mareike Warkentin (mareike.warkentinuni-rostockde)

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Dentallegierungen unterliegen im Mund durch die Exposition zum Speichel oder zu Nahrungsmitteln einem korrosiven Angriff. Insbesondere bei Versorgungen, die über längere Zeit vom Patienten getragen werden, kann es neben der Freisetzung von Metallionen auch zu deren Funktionsverlust führen.
Im konkreten Anwendungsfall geht es um kieferorthopädische Brackets und wie sich diese im Rahmen einer simulierten Exposition in Speichel und/oder Nahrungsmittelersatz elektrochemisch verhalten.

Ansprechpartnerin: Prof. Dr.-Ing. habil. Mareike Warkentin (mareike.warkentinuni-rostockde)

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